Home

6Aug - by P.I. Nocchio - 0 - In

Führen Mixed Reality-Technologien
zu verbesserten Arbeitsmöglichkeiten
für Mitarbeitende mit kognitiven Einschränkungen?

Arbeit mit VR-Brille
Foto: Ubi­max

In der Indus­trie fin­det zur Zeit eine ®Evo­lu­ti­on statt. Die Indus­trie 4.0-Technologien ver­än­dern die Arbeits­welt dras­tisch. Für die WfbMs (Werk­stät­ten für behin­der­te Men­schen), die eng mit der Indus­trie zusam­men­ar­bei­ten, ist die­se Situa­ti­on eine gro­ße Her­aus­for­de­rung – sie bedeu­tet aber auch eine Chan­ce.

Die Poli­tik hat das erkannt und unter­stützt Pro­jek­te im Bereich „Assis­tenz­sys­te­me für Mitarbeiter/innen mit Behin­de­rung“. Eines davon ist „Inklu­si­on 4.0 Ruhr – Digi­ta­le Unter­stüt­zungs­sys­te­me für Mit­ar­bei­ten­de mit kogni­ti­ven Ein­schrän­kun­gen“, in dem ein Netz­werk mit Anbie­tern und Anwen­dern gebil­det wird. Das Pro­jekt wird vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung gefördert.In einer inter­net­ba­sier­ten Wis­sens- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­um­ge­bung sind die Ergeb­nis­se ande­rer Pro­jek­te eben­falls ein­ge­bun­den.

Haupt­zie­le der Pro­jek­te sind es, Mit­ar­bei­ten­de mit geis­ti­gen Beein­träch­ti­gun­gen durch die Ent­wick­lung inno­va­ti­ver digi­ta­ler Assis­tenz­sys­te­me zu befä­hi­gen, in Werk­stät­ten und Betrie­ben ihre Arbeits­plät­ze zu sichern und aus­zu­bau­en.

Inno­va­ti­ve Ver­fah­ren der erwei­ter­ten Rea­li­tät (Aug­men­ted Rea­li­ty), der vir­tu­el­len Rea­li­tät (Vir­tu­al Rea­li­ty), inter­ak­ti­ver und mul­ti­me­dia­ler Bedien­sys­te­me ein­schließ­lich 3D-Druck und 3D-Scan wer­den ana­ly­siert, ange­passt, erprobt und trans­fe­riert. Die­se Assis­tenz­sys­te­me machen u. a. Arbeits­an­lei­tun­gen ver­ständ­li­cher und effi­zi­en­ter.